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Wissenswertes zum Autismus

Immer mehr Menschen, vor allem Kinder, leiden unter Autismus-Spektrum-Störungen. Also jenem Krankheitsbild, das mit einer tiefgreifenden Entwicklungsstörung einhergeht und sich durch ein eingeschränktes Interesse mit stereotypen Verhaltensweisen äußert. Dadurch erfahren die Betroffenen Leid und Schmerz auf psychischer Ebene. Je nach Begleitbeschwerden kann dies bis zu physischem Schmerz reichen, beispielsweise bei Entzündungen der Nerven.

Beunruhigend ist der Trend. Statistiken zufolge soll die Zahl der Betroffenen in den zurückliegenden Jahren deutlich gestiegen sein. Beispielsweise berichtet die Centers for Disease Control (CDC) in den USA allein für den Erhebungszeitraum von 2002 – 2006 von einem Anstieg um 57 Prozent (Zum Bericht).

Die Suche nach Lösungen bei Autismus

Vor diesem Hintergrund ist es absolut verständlich, dass Betroffene und ihre Therapeuten nach Lösungen suchen, die über die klinischen Maßnahmen hinausgehen. Darum geht es auf dieser Webseite und auf dem Internationalen Congress zu Autismus-Spektrum-Störungen (Link zum Programm).

Die klinische Medizin hilft dem Betroffenen mit der Verhaltenstherapie und durch die Behandlung von begleitenden Beschwerden auf symptomatischer Ebene. Das ist sehr wichtig, um diesen Menschen das tägliche Leben zu erleichtern.

Ganzheitsmediziner ergänzen diese Bemühungen über einen ursachenorientierten Ansatz. Ihr Bestreben ist es, die möglichen Ursachen herauszufinden, idealerweise zu lösen und auf diesem Wege den Betroffenen zu helfen, ihre Erkrankung besser zu bewältigen. So gibt es Hinweise darauf, dass beispielsweise ein gestörtes Darmmilieu und eine geschwächte Immunabwehr daran genauso mitwirken können, wie die Belastungen aus der Umwelt bis hin zu Unverträglichkeiten gegenüber Nahrungsmitteln. Teilweise sind ursächliche Zusammenhänge schon sehr weitgehend erforscht (mehr dazu in der Kategorie Wissenschaft zum Autismus).

Ergänzende Therapieverfahren wollen bei Autismus unterstützen

Immer öfter orientieren sich Therapeuten an ergänzenden Therapieverfahren, die auf solche Ursachenzusammenhänge eingehen. Einer der engagiertesten Mediziner auf dem Gebiet des Autismus ist der schwedische Psychiater Dr. med. Blomberg, Referent auf dem Internationalen Congress zu Autismus-Spektrum-Störungen. Dr. Blomberg ist Psychiater. Seit 30 Jahren nutzt er zahlreiche Therapieansätze um Menschen mit Autismus-Spektrum-Störungen zu helfen.

Seine unermüdliche Suche nach Lösungsmöglichkeiten bei Autismus führte ihn unter anderem zum ursachenorientieren Ansatz mit der Bioresonanz nach Paul Schmidt (mehr dazu in der Kategorie Bioresonanz bei Autismus). Diese kombiniert er mit verschiedenen Maßnahmen, wie mit dem von ihm entwickelten rhythmische Bewegungstraining und einer für den Betroffenen ausgetesteten Ernährung.

An dieser Stelle berichten wir zukünftig von interessanten Ansatzpunkten und Weiterentwicklungen, die dazu beitragen, den Betroffenen Hilfen zu bieten – von den Ursachen bis zu den Lösungsansätzen.

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