Autismus Spektrum Störungen Autismus Spektrum Störungen Congress 2019

Congress-Info

Am 04. Mai 2019 fand in Frankfurt am Main ein Internationaler Congress zu Autismus-Spektrum-Störungen statt. Vier Therapeuten aus aller Welt und ein Wissenschaftler berichteten zu neuesten Erkenntnissen und Erfahrungen, die über den Autismus hinaus für neurologische und psychische Erkrankungen, sowie aus ganzheitlicher Sicht für viele weitere Krankheitsbilder von großer Relevanz sind.

 

Prof. Dietmar Heimes, Direktor des Lehrstuhls für Bioresonanzwissenschaften, Universität Anglo Cattolica San Paolo Apostolo in Rom

Prof. Dietmar Heimes, Direktor des Lehrstuhls für Bioresonanzwissenschaften, Universität Anglo Cattolica San Paolo Apostolo in Rom

 

Prof. Dietmar Heimes, Direktor des Lehrstuhls für Bioresonanzwissenschaften, Universität Anglo Cattolica San Paolo Apostolo in Rom, eröffnete den Kongress im Namen des Veranstalters, der Paul-Schmidt-Akademie. Er unterstrich, wie wichtig ein solcher Austausch unter den Experten ist, liegen doch inzwischen umfassende langjährige Erfahrungen in der Kombination verschiedener Therapien mit der Bioresonanz nach Paul Schmidt zu zahlreichen Krankheitsbildern vor, so auch zu den Autismus-Spektrum-Störungen.

Gerade der Blick in die weite Welt ist besonders wertvoll, weil die Kombination mit diesem ursachenorientierten Ansatz international eine hohe Bedeutung erlangt hat.

Ein schwedischer Psychiater, ein anerkannter Experte auf dem Gebiet der Autismus-Spektrum-Störungen, kombiniert die Bioresonanz nach Paul Schmidt mit der von ihm entwickelten rhythmischen Bewegungstherapie. In Japan ergänzt ein Arzt sie mit der Hydrotherapie und weiteren typischen fernöstlichen Therapiemethoden. In China nutzt sie eine Therapeutin gleich flächendeckend in mehreren Regionen, um die zunehmend dringenden Gesundheitsprobleme zu lösen. Und in Jordanien verbindet ein Arzt die Therapie mit einer ganz bestimmten Diät.

Wie wichtig der ursachenorientierte Ansatz ist, wird schließlich durch die neueren wissenschaftlichen Erkenntnisse zum Darmmikrobiom, wie sie von einem Universitätsprofessor vorgestellt wurden, einmal mehr deutlich.

Die Redaktion fasst in diesem Bericht die wichtigsten Aspekte zusammen.

 

Dr. Harald Blomberg und Moderatorin Gudrun Bunkenburg

Dr. Harald Blomberg und Moderatorin Gudrun Bunkenburg

 

Dr. Harald Blomberg: Bioresonanz nach Paul Schmidt bei Autismus-Spektrum-Störungen. In Kombination mit dem Rhythmischen Bewegungstraining

Der schwedische Psychiater und Autismus-Experte Dr. med. Harald Blomberg berichtete aus seiner 30-jährigen Erfahrung zu den Autismus-Spektrum-Störungen.

Dr. Blomberg beobachtete bei den meisten von ihm untersuchten Kindern mit Autismus, dass diese an der angeborenen Stoffwechselstörung Pyrolurie leiden. Davon sind circa fünf Prozent der Bevölkerung betroffen. Sehr oft liegt ein Mangel an Vitamin B12 und dem Enzym MTHFR vor, welches für die optimale Funktionalität von Folsäure und Vitamin B12 wichtig ist. Die Stoffwechselstörung bewirkt darüber hinaus einen Mangel an Vitamin B6, Zink und weiteren Mikronährstoffen. In der Regel ist in der Familienanamnese bei mindestens einem Elternteil des Autisten eine Stoffwechselstörung zu finden.

In dieser Gemengelage kommt es zu Störungen bei den Transmittersubstanzen Dopamin, Serotonin und GABA. Die Folgen daraus sind die typischen Entzündungen der Nerven, der Beeinträchtigung der Psyche, wie Angstzustände und Depressionen, und Störungen des Verdauungssystems.

So wundert es nicht, dass diese Betroffenen häufig empfindlich auf Gluten, Milcheiweiß und auch Soja sind. Diese Empfindlichkeit bewirkt Entzündungen im Darm durch Gliadin und es kommt zum Leaky Gut Syndrom (durchlässiger Darm, durch gestörte Barrierefunktion der Darmschleimhaut des Dünndarms). Durch die Immunreaktion bilden sich Antigliadin-Antikörper (AGA), die wiederum im Kleinhirn zu Entzündungen führen und die Purkinje-Zellen des Kleinhirns schädigen. In der Folge tritt ein Mangel an der Transmittersubstanz der Purkinje-Zellen GABA ein, was zu den typischen Symptomen bei Autismus führt, wie die Störungen in der Sprache und in den motorischen Fähigkeiten.

Der genannte Mangel an Vitaminen, Spurenelementen und Enzymen führt auch dazu, dass die Bildung von Glutathion gestört wird. Das behindert wiederum die Entgiftung stark. Dies gilt besonders für die Entgiftung von Schwermetallen, wie Quecksilber und andere Schwermetalle. Mit den Nachteilen für das Nervensystem.

Phosphor in Form von Phosphaten ist wichtig für alle unsere Körperzellen, für ihre DNA und RNA und für die Energiegewinnung in Form von ATP. Auf diese Weise hat Phosphor eine enorme Bedeutung für unsere Gehirnaktivität. Aber auch für den Bau unserer Zellen, wie für die Hüllen unserer Nerven, die Myelinscheiden.

Durch den Mangel an Vitamin B6 und Zink übersäuert der Organismus, was zu einem Phosphatmangel beiträgt. Dadurch kommt es zu Problemen mit der Aufmerksamkeit, dem Gedächtnis und in den Myelinscheiden. Nervenentzündungen sind die Folge.

Je nachdem, welche Nerven betroffen sind, kann es zu den unterschiedlichsten Symptomen kommen. Beispielsweise beim entzündeten Vagusnerv zu Verstopfungen, bei Entzündungen der Blasennerven zu Inkontinenz, zu Taubheit, Kribbeln und Instabilität der Beine bei Betroffenheit des Ischiasnerves, Schwindel und Gleichgewichtsstörungen bei Entzündung des Nervus vestibularis und vieles mehr.

Die gestörten Verhältnisse haben Einfluss auf viele Prozesse im Körper, wie die Synthese und der Abbau von Aminosäuren und Proteinen, Bildung von Hormonen, Enzymen und die schon genannten Neurotransmitter sowie auf Abwehrreaktionen des Immunsystems.

Kommt es in diesen Bereichen zu Störungen, folgen daraus die unterschiedlichsten Beschwerdebilder, die bei Autisten typischerweise als Begleiterscheinung auftreten. Seien es psychische Auffälligkeiten, Schlafstörungen bis hin zu Allergien aufgrund von Ungleichgewichten im Histaminhaushalt.

Eine weitere Folge der Stoffwechselstörung betrifft die Omega-Fettsäuren. Sie, vor allem die Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren, sind wichtig für die Zellmembran. Dr. Blomberg hat dazu beobachtet, dass Menschen mit Pyrolurie Schwierigkeiten haben, Gammalinolensäure (GLA), eine Omega-6-Fettsäure, zu bilden.

Durch die gestörten Nährstoffverhältnisse wird das Immunsystem geschwächt, was bei autistischen Kindern die Darmflora aus ihrem Gleichgewicht bringt und zu entsprechenden Bauchbeschwerden führt.

Vor diesem Hintergrund ist es konsequent, dass neben der Bewegungstherapie die Regulation des Nährstoffhaushaltes zur zentralen Therapie von Dr. Blomberg gehört.

Darüber hinaus nutzt er die Bioresonanz nach Paul Schmidt, um energetische Dysregulationen aufzuspüren und zu harmonisieren, mit dem Ziel, der Nährstofftherapie zu einer optimaleren Wirkung zu verhelfen.

 

Prof. Dr. Andre Franke, Universität Kiel

Prof. Dr. Andre Franke, Universität Kiel

 

Prof. Dr. Andre Franke, Universität Kiel: Einfluss von Genen, Medikamente und Ernährung auf das Darmmikrobiom

Bei Bakterien denken wir an Krankheitserreger. Doch in Wirklichkeit sind wir voll besiedelt mit Bakterien, die lebensnotwendig sind, weist Prof. Dr. Franke, Universität Kiel, hin. Im Darm befindet sich das größte Ökosystem an diesen Bakterien. Wir nennen es Darmmikrobiom, der bakterielle Teil der Mikrobiata. Es besteht aus circa 500 bis 1000 Bakterienarten. An der Darmoberfläche helfen sie, zu verdauen und pathogene Stoffe abzuwehren. Das Mikrobiom ist wichtig für unser Wohlbefinden und unsere Gesundheit, so auch bei Autismus.

Das Darmmikrobiom ist ein komplexes System und kann als eigenes Organ betrachtet werden. Man kann es sogar transplantieren, beispielsweise mit einem Spendermikrobiom, die sogenannte fäkale Mikrobiota-Transplantation. Im Mausversuch hat man dazu interessante Beobachtungen gemacht. Nachdem man den Stuhl eines adipösen Probanden in die Maus transplantiert hatte, wurde die Maus auch adipös. Ein sehr markanter Hinweis, wie bedeutungsvoll das Mikrobiom ist.

In unserer Entwicklung werden wir früh besiedelt durch das Mikrobiom der Mutter. In den ersten Lebensjahren verändert es sich. Dabei zeigt sich in den ersten sechs Jahren eine hohe Variabilität, bevor es lange Zeit stabil bleibt und sich im Alter reduziert.

In der Bildungsphase in den ersten Lebensjahren reagiert es kritisch sensibel auf ungünstige Einflüsse. Das gilt beispielsweise auch für das Antibiotika. Es gibt Hinweise, dass die dadurch entstehenden Veränderungen Einfluss haben auf die Entwicklung von Autismus und vielen anderen Krankheiten, wie Asthma.

Das Problem in der westlichen Welt ist es, dass Bakterienarten aussterben und so das Ökosystem des Mikrobioms gefährden. Beobachtungen zufolge verändert es sich von Generation zu Generation.

Studien haben gezeigt, dass sich das Mikrobiom auf veränderte Lebensbedingungen anpasst. Als sich eine Versuchsperson über längere Zeit in Thailand aufhielt, veränderte sich das Darmmikrobiom. Als sie wieder zurück in Europa war, war es schon nach kurzer Zeit auf das ursprüngliche Milieu angepasst. Andererseits können gravierende Einflüsse langfristige Effekte auf das Mikrobiom haben. So geschehen nach einer Salmonellenvergiftung. Noch lange Zeit danach war das Milieu gestört.

Eine andere Studie zeigte, wie bedeutungsvoll eine ballaststoffreiche Ernährung ist. Sie ist wichtig für die Stabilität unseres Darmmikrobioms. Bei einer ballaststoffarmen Ernährung kann sich die Darmschleimhaut und das Mikrobiom bei einem Infekt dramatisch verändern.

Bei Autismus haben wir oft mit Darmproblemen zu tun. Häufig liegt eine hohe Dysbiose vor. Das hat eine Studie mit gesunden Angehörigen von Autisten veranlasst. Dabei erkannte man frühzeitig auffällige Biomarker und ein gestörtes Darmmikrobiom.

Therapien der verschiedensten Art nehmen Einfluss auf das Mikrobiom. So zerstören Antibiotika nicht nur Keime, sondern auch gesunde Bakterien und führen zu Resistenzen. Die Erholung des Darmmikrobioms erfolgt erschwert und langwierig.

In der Krebstherapie spielt die Veränderung des Milieus eine große Rolle. Nimmt der Patient vor einer Immuntherapie Antibiotika, erhöht sich die Sterblichkeitsrate.

Bei der Diabetes-Therapie mit Metformin hat man festgestellt, dass sich das Darmmikrobiom verändert.

Untersuchungen haben gezeigt, dass viele Medikamente Einfluss auf das Darmmikrobiom nehmen.

Schließlich spielen unsere Gene eine maßgebliche Rolle bei der Entwicklung unseres Darmmikrobioms, wie Zwillingsstudien bestätigt haben. Nach aktuellem Stand der Wissenschaft haben aber die Umwelteinflüsse bei der Ausbildung von Erkrankungen die größere Bedeutung, so Prof. Dr. Franke.

Alle diese Faktoren können das Darmmikrobiom verändern, insbesondere die Darmbakterien vermindern, wie wir es bei Autisten häufig vorfinden.

 

Dr. Mohammad Talal Odeh Sarhan, Arzt aus Jordanien

Dr. Mohammad Talal Odeh Sarhan, Arzt aus Jordanien

 

Dr. Mohammad Talal Odeh Sarhan, Arzt aus Jordanien: Besonderheiten bei Autismus-Patienten aus dem Nahen Osten

Dr. Sarhan aus Jordanien geht in seiner Biomedizinischen Klinik für integrative Medizin (BMC) bei Autismus-Spektrum-Störungen nach einem dreistufigen Plan vor.

Zunächst erfolgt die energetische Analyse mit dem Rayoscan-Test. Hierbei handelt es sich um ein Testverfahren zur Bioresonanz nach Paul Schmidt, das mit Hilfe einer EKG-Ableitung durchgeführt wird. Dazu wird ein Gesamtcheck vorgenommen.

Dann wird eine energetische Detailanalyse entlang des Testprotokolls zum Autismus durchgeführt.

Ebenso überprüft wird der Status zu den Nährstoffen (Mineralien, Vitamine, probiotische Bakterien) und zum System der Ausschleussung ausscheidungspflichtiger Stoffe, die sogenannte Entgiftung.

Schließlich gehört auch die genaue Analyse des Ernährungsverhaltens und der üblicherweise verzehrten Nahrungsmittel dazu. Dazu nutzt Dr. Sarhan die sogenannte Blutgruppendiät. Diese beruht darauf, dass der Mensch aufgrund seiner Blutgruppe bestimmte Nahrungsmittel besser und andere schlechter verträgt. Hintergrund dafür seien die Nahrungsmittelproteine, die Lecitine, die mit den Blutbestandteilen reagieren.

Auf der Basis dieser Untersuchungen erfolgt dann eine individuelle Therapie des Autisten, in die die energetische Harmonisierung mit Frequenzen der Bioresonanz nach Paul Schmidt, teilweise in der Praxis, teils in Heimtherapie, und die entsprechenden Nährstoffe genauso einbezogen werden, wie die Optimierung der Ernährung auf die Bedürfnisse des Patienten. Auch bei ihm, wie schon bei Dr. Blomberg, spielt Glutathion eine wichtige Rolle. Er kombiniert die intravenöse Verabreichung mit der Verordnung von Traubenkernextrakt. Nach etwa vier Wochen erfolgt die Nachuntersuchung mit dem Rayoscan.

Dr. Sarhan berichtete von einem beeindruckenden Fallbeispiel. Ein 17-jährige Junge reagierte auf ganz alltägliche Fragen hyperaktiv und mit Schreien. Nach der Therapie fiel ihm zwar das Antworten immer noch nicht ganz leicht, jedoch das Schreien hatte völlig aufgehört und die hyperaktive Verhaltensweise hat deutlich nachgelassen.

 

Dr. Chan Yan Wai, Therapeutin aus Hongkong

Dr. Chan Yan Wai, Therapeutin aus Hongkong

 

Dr. Chan Yan Wai, Therapeutin aus Hongkong: Gemeinsame Merkmale von Autismus-Spektrum-Störungen in China

Dr. Chan Yan Wai kann auf Erfahrungen mit über 600 autistischen Kindern zurückblicken. Besonders auffällig sei die rasante Zunahme von Autismus in China in den letzten zwanzig Jahren. Beispiel: Alleine in Hong Kong kommt auf 27 Kinder ein Autismus-Fall.

Die Beschwerden gingen einher mit Belastungen an Schwermetallen und gestörter Sauerstoffversorgung. Häufig komme es zu Atemwegserkrankungen, insbesondere Rhinitis, zu Allergien, gestörtem Muskeltonus und schlechter Körperkoordination.

Mit zu den Hintergründen macht sie neben der beachtlichen Umweltverschmutzung die ungünstige Lebens- und Ernährungsweise verantwortlich. Zu viel Junk-Food, zu viele Kohlenhydrate, zu viel Gluten und Lebensmittelzusatzstoffe, ergänzt um einen oft exzessiven Salzkonsum sind dabei zu nennen. Schließlich sei die Elektrosmog-Belastung maßgeblich beteiligt. Schon Kleinkindalter werden mit E-Produkte konfrontiert und beschäftigt.

Bei der energetischen Analyse mit Bioresonanz nach Paul Schmidt findet sie regelmäßig gestörte Verhältnisse bei den Akupunkturmeridianen, den Nährstoffen, den Schadstoffen und bei den Mikroorganismen.

Interessant ist die Statistik, die die Ärztin zu den häufigsten energetischen Regulationsstörungen erarbeitete. Bei den Akupunkturmeridianen dominierten die Lunge, die Leber und der Dünndarm. Häufige Auffälligkeiten bei den Mineralien zeigten sich besonders bei Phosphor, Zink und Kobalt, bei den Vitaminen B12, B9 und B6. Bei den Schadstoffen waren vor allem auffällig Arsen, Quecksilber und Aluminium. Und bei den energetischen Störungen im Milieu der Mikroorganismen fanden sich häufig Borellia, Coxsackie und Herpes simplex.

Dr. Chan Yan Wai therapiert insbesondere mit der Bioresonanz nach Paul Schmidt, kombiniert mit dem rhythmischen Bewegungstraining nach Dr. Blomberg und ergänzt mit Nahrungsergänzungsmitteln.

Bei der Bioresonanztherapie dominieren vor allem energetische Harmonisierungen im Bereich Immunsystem, Leber, Nieren, Darm und Atmungsorgane sowie das Nervensystem.

Dr. Chan Yan Wai schilderte den Fall eines fünfjährigen Jungen, bei dem im Alter von zwei Jahren Autismus diagnostiziert wurde. In der Schwangerschaft kam es bei der Mutter zu einer Infektion mit Beta-hämolysierenden Streptokokken, was zur Einnahme von Antibiotika führte. Im Alter von elf Monaten bekam der Junge die Hand-Fuß-Mund-Krankheit. Er litt seit der Geburt unter Schlafstörungen.

Die Behandlung erfolgte über die Entgiftung, mit Nahrungsergänzungsmitteln, Bioresonanztherapie und dem rhythmischen Bewegungstraining. Die Bioresonanztherapie baute sie in drei Schritten auf: Im ersten Schritt erfolgte die energetische Harmonisierung des Immunsystems, der allgemeinen Ausschleusung (Entgiftung) und der Psyche. Im zweiten Schritt die energetische Harmonisierung des Immunsystems, der Ausschleusung von energetischen Belastungen mit Schwermetallen und der Durchblutung. Und im dritten Schritt die energetische Harmonisierung von Immunsystem, Ausschleusung von energetischen Belastungen aus Impfungen und des Verdauungssystems.

Was zu einer deutlichen Verbesserung des Gesundheitszustandes führte. Beindruckend war die Beobachtung des Klavierspiels des Jungen. Vor der Behandlung schlug er heftig und wahllos auf die Tasten ein. Nach der Behandlung erfolgte ein ruhiges und melodisches Klavierspiel.

 

Dr. Atsutomo Morishima, Arzt aus Japan

Dr. Atsutomo Morishima, Arzt aus Japan

 

Dr. Atsutomo Morishima, Arzt aus Japan: Erfahrungen aus der Praxis in Japan zu Autismus, unter dem besonderen Ansatz einer Hydro-Bioresonanz-Therapie

Dr. Moroshima betreut in seiner privatärztlichen Klinik schon seit mehreren Jahren Menschen mit neurologischen und psychischen Störungen, so unter anderem auch Entwicklungsstörungen wie dem Autismus.

Seiner Erfahrung nach beruhen Entwicklungsstörungen auf dem Einfluss von Umweltbelastungen, gestörten Nährstoffverhältnissen, krankhaften Prozessen des Nervensystems und des Hormonsystems. Hintergrund seien genetische Faktoren, Stoffwechselstörungen und Störungen des Immunsystems.

Entsprechende energetische Analysen mit Bioresonanz nach Paul Schmidt würden regelmäßig energetische Störungen in diesen Bereichen zeigen.

Bei der Behandlung setzt Dr. Mososhima auf die Kombination verschiedener Verfahren. So unterstützt er die Ausschleusung ausscheidungspflichtiger Stoffe (Entgiftung) mit naturheilkundlicher Hilfe, vor allem mit Kräutern und Tees. Betroffene mit Bewegungseinschränkungen werden mit Chiropraktik behandelt. Außerdem gehört die natürliche Nahrungsergänzung zu seinem Grundprogramm.

Die Bioresonanz nach Paul Schmidt unterstützt ihn dabei, die energetisch gestörten Verhältnisse zu erkennen und zu harmonisieren. Diese ergänzt er mit einer speziellen Methode, die Hydro-Bioresonanztherapie. Diese beruht darauf, dass er die Frequenzbehandlung mit der Inhalation von Wasserstoffgas kombiniert. Seiner Beobachtung nach hilft dies, Entzündungen des Nervensystems zu überwinden und zu regenerieren. Bei 15 von 18 Patienten würde das die Entwicklungsstörung deutlich lindern.

Ein Fallbeispiel aus seinem reichhaltigen Erfahrungsschatz: Bei einem fünfjährigen Jungen mit Autismus zeigten sich die typischen Verhaltensstörungen in der Gruppe und mit Schwierigkeiten in der Kommunikation. Ein normaler Schulbesuch war unmöglich. Der Junge musste in einer speziellen unterstützenden Schule unterrichtet werden. In der Anamnese fiel auf, dass er nach einer früheren Impfung Fieber und Urtikaria erlitten hatte.

Im Bioresonanztest zeigten sich neben den Hinweisen zum Nervensystem energetische Regulationsstörungen in den Bereichen Leber, Darm, Nieren, sowie Hinweise auf energetische Störungen aus Umweltbelastungen, insbesondere Aluminium, Nickel und Blei.

In der ersten Phase erfolgte eine sogenannte naturheilkundliche Entgiftungstherapie, wie oben beschrieben. Anschließend wurden mehrere energetische Harmonisierungen mit der Hydro-Bioresonanztherapie durchgeführt.

Nach einem Jahr hatte sich die Situation des Jungen so deutlich verbessert, dass er eine normale Schule besuchen konnte.

Fazit

Trotz der unterschiedlichen Ausgangssituationen und auch länderspezifischen Besonderheiten gibt es doch bei den Erfahrungen der Mediziner eine weitgehende Übereinstimmung hinsichtlich der ursächlichen Zusammenhänge bei Autismus-Spektrum-Störungen. Dies gilt insbesondere im Hinblick auf gestörte Verhältnisse im Stoffwechsel und dem Darmmilieu, sowie im Milieu der Mikroorganismen, zur Bedeutung der Belastungen aus der Umwelt und im Zusammenhang mit dem Haushalt an Nährstoffen. Die Vorträge haben uns gezeigt, wie sinnvoll die Kombination der verschiedenen klinischen und komplementären Maßnahmen zum Wohle der betroffenen Patienten ist.
Und noch etwas wurde deutlich, das den ganzheitlichen Aspekt unterstreicht: Die meisten Erkenntnisse gelten nicht nur für die Autismus-Spektrum-Störungen, sondern auch für andere neurologische und psychischen Beschwerdebilder sowie darüber hinaus für viele weiteren Erkrankungen.

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