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Bioresonanz bei Autismus

Als einer der modernsten ursachenorientierten Ansätze gilt unter Kennern die Bioresonanztherapie, hier am Beispiel der Bioresonanz nach Paul Schmidt.

Dazu machen sich deren Anwender zunutze, was Albert Einstein und Max-Planck sinngemäß auf den Punkt gebracht haben: es gibt keine Materie, alles ist Energie. Genutzt wird also, was von Atomen und ihren noch kleineren Einheiten ausgeht – Schwingungen, auch Frequenzen genannt.

Ein einfaches Beispiel zum Verständnis der Bioresonanz

Wir wissen, dass Wasser nichts anderes ist als die Kombination von zwei Wasserstoffatomen und einem Sauerstoffatom zu einem Molekül. Jedes dieser Atome hat ein sogenanntes Schwingungsfeld, das durch das Zusammenwirken wiederum der Bestandteile des Atoms bestimmt wird. Jeder kennt das Bild eines Atoms mit seinem Kern, seinen weiteren Bestandteilen und den Elektronen. Dieses Konglomerat hat eine ihm typische Eigenschwingung. Und die Kombination von verschiedenen Atomen zu Molekülen führt naturgemäß wiederum zu einem anderen Schwingungsbild. Was für das Wasser gilt, bedeutet letztlich nichts anderes für jede Form von Materie, so auch für uns selbst.

Das Grundprinzip der Bioresonanz

Auf dieser Grundlage der Biophysik wollen die Therapeuten mithilfe von Frequenzen herausfinden, wo Regulationsstörungen im Organismus auf der feinen energetischen Ebene gegeben sind, die an Prozessen mitwirken, die letztlich zur Krankheit führen können.

Dazu nutzen sie Higtech-Geräte, mit dessen Hilfe sie die gestörten Frequenzen austesten, um sie danach zu harmonisieren. Ziel ist es, damit die Selbstregulationskräfte des Organismus dabei zu unterstützen, die krankmachenden Prozesse zu regulieren.

An dieser Stelle berichten wir zukünftig von interessanten Ansatzpunkten und Erfahrungen mit der Bioresonanz bei Autismus-Spektrum-Störungen.

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